Therapieangebot: Rückbildungsgymnastik

Im Rahmen der Rückbildungsgymnastik soll eine Stabilisierung des Beckenbodens, der während der Schwangerschaft durch das Gewicht des Kindes stark beansprucht und bei der Geburt sehr gedehnt wird, erreicht werden.

Der Beckenboden schließt das Becken nach unten hin ab. Die inneren Organe werden durch ihn stabilisiert. Fällt diese Stabilität aus, so führt das zur Senkung dieser Organe und eventuell zu Inkontinenz (Blasenschwäche)

Da der Beckenboden zusätzlich nur im Zusammenspiel mit der Muskulatur richtig funktioniert, wird in der Rückbildungsgymnastik auch die Muskulatur der Wirbelsäule und die beckenumgebende Muskulatur trainiert, da diese in engem Zusammenhang zum Beckenboden steht. Wenn der Beckenboden stabilisiert ist, kann mit dem Bauchmuskeltraining begonnen werden, da dann dem entstehenden Druck im Bauchraum entgegengewirkt werden kann.


Hilfe bei...

  • Beckenbodenschwäche
  • Inkontinenzproblemen / Blasenschwäche
  • Rectusdiastase (Auseinanderweichen der längsverlaufenden
    Bauchmuskulatur)
  • Gebärmuttersenkung

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